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Aus drei mach eins: Willkommen bei der BRB!

28.04.2020

Zwei Unternehmen: Bayerische Oberlandbahn GmbH und Bayerische Regiobahn GmbH

Vier Netze: Oberland, Chiemgau-Inntal, Ammersee-Altmühltal, Ostallgäu-Lechfeld

Drei Marken: Meridian, BOB und BRB.

Da wir in den letzten Jahrzehnten gewachsen sind und mehr Eisenbahnnetze in Bayern befahren, hat sich unsere Markenwelt verkompliziert. Zumal nebenher immer noch Netzbezeichnungen im Umlauf sind, die das Ganze noch verwirrender machen: Paartalbahn, Mangfalltalbahn, Pfaffenwinkelbahn, Dieselnetz Augsburg 1 oder 2, E-Netz Rosenheim und noch viele mehr.

Um es Euch leichter zu machen führen wir deshalb nach und nach die Marke BRB gesamthaft ein. Auf unseren Strecken rund um Augsburg und nach Füssen heißen die Züge ja ohnehin schon so. Hinzu kommt jetzt, dass auch die Marken „Meridian“ und „BOB“ durch „BRB“ ersetzt werden. Es kommen also neue Logos auf die Züge und auch unsere Kundencenter werden nach und nach umgestaltet, so dass überall „BRB“ stehen wird. Das geht nicht über Nacht, aber wundert Euch nicht, wenn ihr irgendwann vor dem Kundencenter am Münchner Hauptbahnhof steht, auf dem dann das Logo BRB prangt. Oder wenn Ihr in einen unserer FLIRT steigt, an dem außen nicht mehr das Meridianlogo zu sehen ist, sondern das der BRB.

Regionale Verankerung durch Netzbezeichnungen

BRB Züge
Ab Sommer werden alle Züge auf unseren Strecken mit dem BRB-Logo versehen sein. Foto: © Dietmar Denger

Wir achten jedoch weiterhin auf unsere regionale Verankerung: Schon „BRB“ (ausgeschrieben „Bayerische Regiobahn“) zeigt das deutlich. Wir sind regional in Bayern unterwegs. Um unseren regionalen Bezug aber noch deutlicher zu machen, führen wir die ohnehin schon sehr bekannten Netzbezeichnungen ein, die dann auch auf unseren Zügen zu finden sein werden: - Chiemgau-Inntal (ehemals Meridian) - Oberland (ehemals BOB) - Ostallgäu-Lechfeld (ehemals Dieselnetz Augsburg 1) - Ammersee-Altmühltal (ehemals Dieselnetz Augsburg 2)

Den Anfang machten schon im Dezember 2019 unsere Mitarbeiterausweise. Von denen bekommt Ihr zwar nichts mit, aber das zeigt, dass wir bereits intern länger daran arbeiten und im Hintergrund schon alles vorbereiten, damit die Markenumstellung erfolgreich wird. So haben wir auch schon allen Städten und Gemeinden entlang unserer Strecken Bescheid gegeben und auch in einigen Zeitungen wurde über die Markenzusammenführung berichtet.

„Aber kostet das nicht unheimlich viel und wer zahlt das eigentlich?“ könntet ihr Euch jetzt fragen. Und wir antworten: Ja, die Markenumstellung kostet Geld, allerdings werden wir durch die Einsparungen, die sie mit sich bringt, das mehr als ausgleichen können und die Ticketpreise deswegen keinesfalls erhöhen Zum Einsparpotenzial gehört zum Beispiel, dass wir gemeinsam für die schönsten Regionen Bayerns werben können und auch bei unserem internen Formularwesen nicht mehr drei verschiedene produzieren müssen, sondern nur noch eines. Für uns als Mitarbeitende ändert sich nichts – außer vielleicht im Kopf, nämlich, dass wir jetzt immer BRB denken und sagen müssen. Bis das in unseren Köpfen ist, wird noch ein bisschen Zeit vergehen, aber so ist das mit der Macht der Gewohnheit. Wir freuen uns auf die Vereinfachung!

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