Coronavirus: Wissenswertes & Aktuelles

Hintergrundinformationen Coronavirus
Für Ihren Schutz vor Ansteckung haben wir in unserer Übersicht wichtige Informationen zusammengestellt.

Bundesweit sind seit dem 27.04.2020 in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und damit auch in unseren Fahrzeugen die Fahrgäste per behördlicher Anordnung verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, zum Beispiel eine Stoffmaske. Wenn keine Maske zur Abdeckung von Nase und Mund verfügbar ist, kann auch ein Tuch oder ein Schal genutzt werden.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) ist, wie auch in Supermärkten, verpflichtend. Dort können unter Umständen nicht immer die Abstandsregeln eingehalten werden, die ohne Mund-Nasen-Bedeckung nach wie vor vorgeschrieben sind (1,5 bis 2 Meter).

Weitere Erklärungen finden Sie in der folgenden Übersicht sowie Hinweise zum richtigen Tragen von OP-Masken. Infos zur richtigen Reinigung von Mund-Nasen-Bedeckung.

Falls Sie Fragen zum Thema Corona haben wenden Sie sich bitte an unsere Hotline - Sie erreichen die Kolleg*innen von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr unter der Telefonnummer 0395/43084397.

Gemeinsam sicher ans Ziel

In unserem Video erfahrt Ihr, welche Maßnahmen derzeit seitens der Verkehrsunternehmen im ÖPNV ergriffen werden, um die Sicherheit für Fahrgäste sowie die Mitarbeitenden bestmöglich umzusetzen. Dieser Film wurde von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) gemeinsam mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen entwickelt - weitere Informationen zur Kampagne finden Sie auch im Internet unter www.bahnland-bayern.de.

Corona-Warn-App

Corona-Warn-App

Jetzt kostenlos im App Store und bei Google Play: Die Corona-Warn-App hilft allen festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Mehr dazu: http://bpaq.de/corona-warn-app

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten:

Hat der Coronavirus Auswirkungen auf meine Zugfahrt? Muss ich besondere Dinge beachten?

Auch wenn ausdrücklich kein Grund zur Besorgnis bei einer Zugfahrt besteht, gibt es dennoch Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um sich zu schützen. In unseren BRB-Zügen gelten – wie überall – die bekannten Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und die der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Insbesondere betreffen sie die Händehygiene und eine Nies- und Hustenetikette. Die Maßnahmen sind auch für die „normale“ Grippe- und Erkältungszeit ein wirksamer Schutz.

  • Tragen Sie bei Fahrten im öffentlichen Verkehr bitte einen Mund-Nasen-Schutz. Sie vermindern so das Ansteckungsrisiko deutlich und schützen andere Fahrgäste, unsere Mitarbeitenden und natürlich sich selbst. Auch so genannte Community-Masken, die selbst genäht und wiederverwertet werden können, sind möglich und verbessern den Schutz. Weitere Hinweise finden Sie in folgender Übersicht. In allen öffentlichen Verkehrsmitteln im Freistaat Bayern und damit auch an Bord unserer Züge sind Fahrgäste per behördlicher Anordnung ab 27. April verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

  • Waschen Sie sich mehrmals täglich und gründlich die Hände.

  • Nutzen Sie Handdesinfektionsmittel, das auch gegen Viren hilft.

  • Husten oder niesen Sie in die Armbeuge.

  • Halten Sie Abstand von offensichtlich an Atemwegserkrankungen leidenden Personen.

Wir beobachten und bewerten die Entwicklungen laufend und stehen hierzu auch mit den relevanten Behörden in Kontakt. Sollten betriebliche Änderungen nötig werden informieren wir auf dieser Webseite sowie in den Auskunftsmedien (DB Navigator und mobile App „Meridian BOB BRB – Info & Tickets“.

Fahrkartenkontrollen führen wir selbstverständlich durch. Fahrgäste sind daher weiterhin verpflichtet, nur mit gültigem Fahrschein zu reisen und diesen auf Aufforderung vorzuzeigen.

Muss ich eine Maske tragen, wenn ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre?

Bundesweit sind ab dem 27.04.2020 in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und damit auch in unseren Fahrzeugen die Fahrgäste per behördlicher Anordnung verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, zum Beispiel eine Stoffmaske. Wenn keine Maske zur Abdeckung von Nase und Mund verfügbar ist, kann auch ein Tuch oder ein Schal genutzt werden.

Diese Maßnahme geht mit der sukzessiven Rücknahme der Ausgangsbeschränkungen einher. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV) ist, wie auch in Supermärkten, verpflichtend. Dort können unter Umständen nicht immer die Abstandsregeln eingehalten werden, die ohne Mund-Nasen-Bedeckung nach wie vor vorgeschrieben sind (1,5 bis 2 Meter).

Kann ich mich von der Maskenpflicht befreien lassen?

Ja, allerdings ist hierfür ein ärztliches Attest nötig. § 1 Absatz 2 der Sechsten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung regelt Ausnahmen von der Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Zum Beispiel, wenn dies aus gesundheitlichen Gründen unzumutbar wäre. Diese Einschränkungen sind allerdings von einem approbierten Arzt zu attestieren. Sofern ein „Attest“, das augenscheinlich formblattmäßig und ohne persönliche Untersuchung von einem nicht ortsansässigen Arzt, der für derartige „Dienstleistungen“ bekannt ist, ausgestellt wurde, reicht dies in der Regel nicht zur Glaubhaftmachung aus. In einem solchen Fall bleiben begründete Zweifel am Vorliegen des Befreiungsgrundes bestehen und es besteht die Pflicht zur Bedeckung von Mund und Nase.

Ändern sich derzeit denn aufgrund der Situation die Tarif- und Beförderungsbedingungen ?

Nein.
Es gelten weiterhin unsere allgemeinen Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen, d.h. für Ihre Fahrt im ÖPNV brauchen Sie vor Fahrtantritt ein gültiges Ticket.

Ich habe den Verdacht, dass ich am Coronavirus erkrankt bin oder wurde positiv auf das Virus getestet und bin vorher mit der BRB gefahren. Was muss ich tun?

Bitte melden Sie sich umgehend telefonisch bei Ihrem Hausarzt, dem zuständigen Gesundheitsamt oder beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117. Geben Sie im Fall einer Diagnose auf das Coronavirus Ihre Fahrten mit der BRB der letzten 14 Tage an. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie ggf. die Coronavirus-Hotline für Bayern: 09131 6808-5101.

Eine Orientierungshilfe im Falle einer möglichen Ansteckung bietet Ihnen das Informationsblatt des RKI hier.

Gibt es spezielle Erstattungsregelungen für meine Fahrkarten, falls ich aufgrund des Coronavirus meine Fahrt nicht antreten kann/will?

Erstattungen werden seit dem 1. Mai wieder im Rahmen unserer regulären BRB-Tarifbestimmungen durchgeführt. Bei weiteren Fragen wenden sich bitte an die Verkaufsstellen sowie den Kundenservice der BRB (Tel. 08024-997171 und 0821-47877877).

Ändert sich auch etwas bei den Kundencentern?

Derzeit gibt es keine eingeschränkten Öffnungszeiten bei unseren Kundencentern (Zeiten). Wir schützen Sie und unsere Mitarbeiter*innen in den Kundencentern mit Trennscheiben.

Bitte beachten Sie: In allen Kundencentern nehmen wir gerne vorzugsweise bargeldlose Zahlung entgegen, auch wenn mittlerweile Bargeldzahlung wieder eingesetzt wird. Zum Kauf von Tickets stehen Ihnen jederzeit auch die Fahrkartenautomaten an den Bahnhöfen bzw. auch weiterhin unsere App “Meridian, BOB & BRB” zur Verfügung.

Wieviele Fälle von am Coronavirus erkrankten Personen gibt es in Deutschland?

Das Robert Koch-Institut informiert auf seiner Homepage aufgeschlüsselt nach Bundesländern über die aktuellen Fallzahlen des Coronavirus in Deutschland. Die aktuellen Zahlen finden Sie unter folgendem Link.

Was kann ich tun, um mich nicht mit dem Coronavirus anzustecken?

Je nach den örtlichen Gegebenheiten sollte die gesamte Länge des Zuges für den Ein- und Ausstieg genutzt werden. Darüber hinaus gelten die bereits mehrfach kommunizierten Hygieneregeln, die angesichts von Grippe und weiteren Atemwegserkrankungen ohnehin angewendet werden sollten:

    • Tragen Sie bei Fahrten im öffentlichen Verkehr bitte einen Mund-Nasen-Schutz. Sie vermindern so das Ansteckungsrisiko deutlich und schützen andere Fahrgäste, unsere Mitarbeitenden und natürlich sich selbst. Auch so genannte Community-Masken, die selbst genäht und wiederverwertet werden können, sind möglich und verbessern den Schutz. Weitere Hinweise finden Sie in folgender Übersicht. In allen öffentlichen Verkehrsmitteln im Freistaat Bayern und damit auch an Bord unserer Züge sind Fahrgäste per behördlicher Anordnung ab 27. April verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Waschen Sie sich mehrmals täglich und gründlich die Hände.
  • Nutzen Sie Handdesinfektionsmittel, das auch gegen Viren hilft.
  • Husten oder niesen Sie in die Armbeuge.
  • Essen, trinken oder rauchen Sie mit frisch gewaschenen Händen.
  • Halten Sie Abstand von offensichtlich an Atemwegserkrankungen leidenden Personen.
  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV ist, wie auch in Supermärkten, verpflichtend. Dort können unter Umständen nicht immer die Abstandsregeln eingehalten werden, die ohne Mund-Nasen-Bedeckung nach wie vor vorgeschrieben sind (1,5 bis 2 Meter).

Gibt es besondere Risikogruppen, bei denen die Ansteckung mit dem Coronavirus wahrscheinlicher ist als bei anderen?

Das Robert Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weisen darauf hin, dass insbesondere Personen mit bestehenden Vorerkrankungen oder schwachem Immunsystem ein höheres Risiko haben angesteckt zu werden, als gesunde Menschen. Melden Sie sich bei Sorgen bei Ihrem Hausarzt.

Was sind die Symptome einer Erkrankung am Coronavirus?

Das Robert Koch-Institut führt folgende Symptome auf (hier nachzulesen).

Gibt es Länder für die besondere Reiseempfehlungen gelten?

Die zuständigen Behörden begutachten die Situation genau und die Liste der Länder, die Risikogebiete sind, wird laufend aktualisiert. Sie ist hier abrufbar.

Welche Maßnahmen seitens des Zugbetreibers werden im Bereich der Zughygiene unternommen?

Wir reinigen unsere Fahrzeuge und Stationen regelmäßig und gründlich. Siehe hierzu den Film “Gemeinsam sicher ans Ziel” der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) gemeinsam mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen.